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 Maßnahmen zur Verhinderung von Burn-out sollten in einem langfristig angelegten Präventionsplan festgelegt werden. Prävention auf verschiedenen Ebenen Präventionsmaßnahmen sollten sowohl auf Mitarbeiterebene und in einzelnen Abteilungen als auch unternehmensweit durchgeführt werden. Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention sollten den gleichen Stellenwert haben: Ziel der Primärprävention ist, die Entstehung des Burn-out-Syndroms grundsätzlich zu vermeiden. Maßnahmen der Sekundärprävention sollen verhindern, dass es bei Mitarbeitern, die bereits erste Symptome zeigen, nicht zu einem Burn-out kommt. Die Primärprävention richtet sich also an alle Mitarbeiter des Unternehmens, während durch die Sekundärprävention gezielt betroffene Mitarbeiter angesprochen werden sollen. Die Tertiärprävention zielt schließlich darauf ab, ein bestehendes Burn-out-Syndrom zu behandeln und ein erneutes Auftreten zu verhindern. Häufig überschneiden sich die verschiedenen Maßnahmen jedoch und können nicht eindeutig einer Ebene zugeordnet werden. Information als Basis für eine erfolgreiche Umsetzung Ein Maßnahmenkatalog allein reicht jedoch nicht aus – mindestens genauso wichtig ist die Unterstützung durch gut informierte Mitarbeiter und Führungskräfte. Informationen und Aufklärung sind daher nötig, um zu erreichen, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Eine besondere Rolle kommt dabei natürlich der Geschäftsleitung zu! Bedenken Sie jedoch, dass alle Mitarbeiter, egal aus welchem Bereich, Zeit für die Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen benötigen. Die Rolle der Mitarbeiter Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn alle Mitarbeiter frühzeitig in die Planung, Entwicklung und Umsetzung des Maßnahmenkatalogs und des Präventionsplans einbezogen werden. Seite empfehlen
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