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Prävention in Unternehmen Drucken E-Mail

    

Da Prävention in Unternehmen von zentraler Bedeutung ist, empfiehlt es sich, einen Katalog für Sofortmaßnahmen festzulegen und diese in einen langfristig angelegten Präventionsplan einzubinden.

   

Sofortmaßnahmen:

  • Gesundheitliche Aufklärung:
    • Um erste Burn-out-Symptome schneller zu erkennen, sollten alle Angestellten bis hin zum Management über das Burn-out-Syndrom und seine Symptome aufgeklärt werden
  • Die festgelegten Sofortmaßnahmen sollten bei den ersten Anzeichen für ein Burn-out-Syndrom greifen

Präventionsplan und langfristige Maßnahmen:

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über:
    • die aktuelle Stressbelastung/aktuelle Burn-out-Symptome der Belegschaft
    • Faktoren, die zu Stress, Überbelastung und Burn-out führen können
  • Burn-out-Prävention:
    • Maßnahmen, durch die negative Faktoren reduziert werden können
    • allgemeine, für alle Unternehmen anwendbare Maßnahmen
  • Aufklärung aller Angestellten bis hin zu Führungskräften über Sofortmaßnahmen und Prävention

 

Beachten Sie aber, dass ein zu umfangreicher Maßnahmenkatalog anfangs eher kontraproduktiv ist. Legen Sie zunächst einige Kernbereiche fest und konzentrieren Sie sich auf diese.

  

Auch die persönliche Situation und Veranlagung können zu einem Burn-out beitragen. Die Erfahrung zeigt, dass Maßnahmen auf Mitarbeiterebene, wie z. B. Stressbewältigungskurse, in der Regel nur einen vorübergehenden Effekt haben. Deshalb ist auf lange Sicht ein unternehmensweit umgesetzter Maßnahmenkatalog unerlässlich.

 

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