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Schlafgewohnheiten Drucken E-Mail
   

Erholsamer Schlaf ist unerlässlich, um seine Kraftreserven wieder aufzutanken. Doch nicht nur der Körper erholt sich im Schlaf, sondern auch der Geist. Träume helfen dabei, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten und in der Tiefschlafphase kann das Gehirn vollständig abschalten.

   

Menschen die unter einem Burn-out-Syndrom leiden, schlafen in der Regel schlecht und zu wenig. So können Sie Ihre Schlafgewohnheiten verbessern:
  • Versuchen Sie herauszufinden, welche psychischen Ursachen dazu führen, dass Sie schlecht schlafen. Nehmen Sie sich tagsüber Zeit für Ihre Probleme, damit diese Ihnen nachts nicht den Schlaf rauben. Unter Umständen kann auch professionelle Hilfe nötig sein.
  • Achten Sie darauf, dass Sie genug Tageslicht und Bewegung bekommen. Vermeiden Sie in den 3 Stunden, bevor Sie ins Bett gehen, körperliche Anstrengung.
  • Nehmen Sie nach 17:00 Uhr keine koffeinhaltigen Lebensmittel mehr zu sich und verzichten Sie ebenfalls auf Alkohol oder üppige Mahlzeiten.
  • Entspannen Sie sich vor dem Zubettgehen durch beruhigende Musik oder machen Sie Meditations- oder Entspannungsübungen.
  • Legen Sie feste Zeiten für das Zubettgehen und Aufstehen fest.
  • Sorgen Sie für ein dunkles, gut gelüftetes und kühles Schlafzimmer.
  • Ihr Bett sollte gemütlich sein und über eine geeignete Matratze verfügen.

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