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Verspannungen und Schmerzen

Wenn Sie aufgrund von Muskelverspannungen nicht schlafen können, kann Physiotherapie und Massage sehr hilfreich sein.

  

Auch Stress kann ein Grund für die An- und Verspannung sein – versuchen Sie in diesem Fall, Ihr Leben ausgewogener zu strukturieren. Bedenken Sie, dass „chronischer Stress“, die Unfähigkeit, sich zu entspannen und übermäßige Anspannung typische Symptome einer der Phasen des Burn-out-Syndroms sind.

  

 

Innere Ruhe

Nehmen Sie sich vor dem Zubettgehen Zeit, um sich zu entspannen. Entwickeln Sie ein eigenes Abendritual, mit dem Sie Ihren Körper auf das Schlafen vorbereiten. Wenn Sie unter akuten Schlafstörungen leiden, sollten Sie schon mehrere Stunden vor dem Zubettgehen damit beginnen, sich zu entspannen. Nehmen Sie sich für die letzten Stunden vor dem Schlafengehen nur noch beruhigende Tätigkeiten vor und vermeiden Sie Stress und Hektik.

  

Wer trotzdem immer noch keinen Schlaf findet, kann auf ganz spezielle Maßnahmen wie Yoga, Meditation oder autogenes Training zurückgreifen, um Geist und Körper zu entspannen. Sie können diese Techniken während des Tages ausführen oder Sie in Ihre Abendroutine integrieren.

  

Bewegung

Bewegungsmangel ist ein weit verbreitetes Problem und führt nicht selten zu überschüssiger Energie und Unausgeglichenheit. Aus diesem Grund ist es wichtig, für ausreichend Bewegung und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Entspannung zu sorgen. Tägliche Bewegung ist wichtig, jedoch sollten Sie körperlich sehr anstrengende Tätigkeiten und Sport in den letzten 3 Stunden vor dem Schlafengehen vermeiden.

  

Tagesrhythmus

Wer jeden morgen um die selbe Zeit aufsteht, entwickelt einen festen Tagesrhythmus und profitiert so auch von einer besseren Schlafqualität. Behalten Sie diesen Rhythmus am besten auch am Wochenende bei, damit Ihr Körper sich nicht ständig umgewöhnen muss.

  

 

Schlafgewohnheiten

Wenn Sie wirklich nicht schlafen können, sollten Sie aufstehen und etwas anderes machen. Schlafen Sie nur so viel, dass Sie sich erholt fühlen und vermeiden Sie es, zu „überschlafen“.

  

Das Schlafzimmer

Ihr Schlafzimmer sollte kühl, dunkel und ruhig sein. Schlafen Sie gegebenenfalls mit Ohrstöpseln oder einer Augenmaske oder kaufen Sie Vorhänge, die nur wenig Licht durchlassen.

  

Es lohnt sich außerdem, in eine gute Matratze und ein komfortables Bett zu investieren. Wenn Sie und Ihr Partner eine Matratze teilen und Sie sich gestört fühlen, wenn Ihr Partner sich im Schlaf bewegt, kann es schon helfen, zwei getrennte Matratze anzuschaffen. Auf diese Weise wird die Bewegung nicht auf Ihre Seite übertragen.

  

Genauso wichtig wie eine gute Matratze ist ein gutes Kissen, das Ihren Nacken stützt und so Verspannungen vorbeugt.

  

Tageslicht

Haben Sie Einschlafschwierigkeiten? Dann tanken Sie schon gleich morgens, am besten spätestens 30 min nach dem Aufstehen, viel Tageslicht. Wenn Sie jedoch sehr früh aufstehen müssen, vermeiden Sie starkes Tageslicht vor 12 Uhr mittags.

  

 

Mittagsschlaf

Verzichten Sie auf einen Mittagsschlaf. Die meisten Menschen mit Schlafstörungen bekommen noch größere Schlafprobleme, wenn sie tagsüber mehr als 15 min schlafen. In diesem Punkt gehen die Meinungen allerdings auseinander, denn ein kurzer Mittagsschlaf kann auch sehr erfrischend sein und dazu führen, dass man abends mehr Energie hat und so mehr erledigen kann.

  

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