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Meditationsstellungen Drucken E-Mail

   

Suchen Sie sich für die Meditation einen ruhigen Platz, drinnen oder draußen.

   

Im Sitzen

Setzen Sie sich im Schneidersitz auf einen Stuhl oder auf den Boden. Achten Sie auf eine bequeme Körperhaltung. Entspannen Sie den ganzen Körper und lassen Sie alle Anspannung los – achten Sie dabei besonders auf die Muskeln in Nacken, Kiefer und Schultern. Normalerweise wird die Meditation im Sitzen durchgeführt, es ist aber genauso gut möglich, liegend zu meditieren.

  

 

Gerader Rücken

Machen Sie Ihren Rücken lang und gerade, ohne die natürlichen Rundungen zu überstrecken. Achten Sie besonders auf eine natürliche Haltung im unteren Rücken. Nehmen Sie sich Zeit, um eine unverkrampfte Sitzhaltung zu finden. Neigen Sie den Kopf leicht nach vorn; die Augen sehen weiter geradeaus.

  

Augen

Bei einigen Meditationstechniken wird mit geöffneten Augen meditiert, um die Welt nicht auszuschließen. Möglicherweise fällt es Ihnen anfangs jedoch leichter, mit geschlossenen Augen zu üben. Wenn Ihre Gedanken zu präsent und störend werden, versuchen Sie, bei geöffneten Augen und mit gesenktem Blick zu meditieren.

   

Zunge und Atmung

Die Zungenspitze sollte ohne Anstrengung am oberen Gaumen hinter den Schneidezähnen liegen. Atmen Sie ruhig und sanft durch Mund und Nase.

 

 

Zusammenfassung

  • bequeme Sitzhaltung
  • entspannter Körper
  • gerader Rücken
  • Kopf leicht nach vorn gebeugt
  • Augen blicken geradeaus
  • Zungenspitze berührt oberen Gaumen
  • ruhige Atmung
 
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