|
Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung unterstützt Ihren Körper dabei, schneller wieder zu Kräften zu kommen. Hier ein paar Tipps für gesunde Essgewohnheiten:
- über den Tag verteilte, kleine Portionen
- regelmäßige Mahlzeiten zu festen Zeiten
- leicht verdauliche Lebensmittel, die schnell in Energie umgewandelt werden können
Mehrere Mahlzeiten Essen Sie im Tagesverlauf am besten mehrere kleine Mahlzeiten und achten Sie darauf, dass diese gleichmäßig über den Tag verteilt sind. Auf diese Weise kann Ihr Körper die Nahrung besser verdauen und die Nährstoffe optimal nutzen. Regelmäßige Mahlzeiten Wer unter einem Burn-out-Syndrom leidet, sollte besonders darauf achten, regelmäßige Mahlzeiten zu festen Zeiten zu sich zu nehmen. - Niedrige Hungertoleranz:
- Starke Erschöpfungszustände wie das Burn-out-Syndrom führen dazu, dass der Körper Hunger nur schwer tolerieren kann. Durch häufige, regelmäßige Mahlzeiten können Sie einen „Leerlauf“ des Körpers verhindern.
- Da der Burn-out oft mit Vergesslichkeit einhergeht, sind feste Essenszeiten sinnvoll. So vergessen Sie nicht, zu essen.
- Fehlendes Hungergefühl:
- Gelegentlich spüren Betroffene gar kein Hungergefühl mehr. Wenn Ihr Körper jedoch nicht genügend Nährstoffe erhält, können Sie sich unwohl fühlen oder sogar krank werden. Vielleicht verwechseln Sie das Hungergefühl auch mit Erschöpfung und ruhen sich eher aus, anstatt zu essen.
- Auch das Gegenteil kommt vor: Sie fühlen sich schlapp und kraftlos und schieben dies auf Ihren Hunger – dabei haben Sie sich in Wirklichkeit einfach überanstrengt und brauchen Ruhe. Merken Sie sich deshalb genau, wie lange Ihr Körper wie viel Anstrengung verkraften kann. Das hilft Ihnen dabei, besser einzuschätzen, warum Sie sich nicht gut fühlen.
- Gerade wenn Sie kein Hungergefühl haben, sollten Sie feste Essenszeiten festlegen.
- Appetitverlust:
- Manche der Betroffenen klagen über Appetitverlust und können kaum noch Nahrung zu sich nehmen.
- Verdauungsstörungen:
- Je erschöpfter der Körper ist, desto gestörter sind auch Verdauung und Nährstoffaufnahme. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf leicht verdauliche Kost umzusteigen.
Leicht verdauliche Nahrungsmittel Zu den leicht verdaulichen Lebensmittel, die schnell in Energie umgewandelt werden können, zählen: Hühner- und Putenfleisch, (Tiefsee-)Fisch, Reis, Gemüse und Obst. Besonders schwer verdaulich sind: Rotes Fleisch, Zucker, Hefe, weißes Mehl, Alkohol, Kaffee und Tee. Darf man auch mal schwach werden? Machen wir uns nichts vor: Süßigkeiten sind einfach lecker. Eigentlich sollten wir Zucker aber nur in geringen Maßen zu uns nehmen. Auf die Dauer kann es jedoch ganz schön anstrengend sein, die Lust auf Süßes ständig zu unterdrücken. Überlegen Sie sich Ihre persönliche Strategie: - Sie können z. B. einen festen Ernährungsplan mit bestimmten „Naschtagen“ entwerfen – sagen Sie sich z. B., dass Süßigkeiten am Samstag „erlaubt“ sind
- Wen „Naschtage“ dazu verleiten, nur noch mehr Süßigkeiten zu essen, sollte am besten auf so eine Ausnahmeregelung verzichten. In der Regel lässt der Hunger auf Süßes mit der Zeit nach.
Die Einnahme von Chrom kann den Appetit auf Süßes drosseln. Gesunde Ernährung und Fast Food Energielosigkeit gehört zu den typischen Burn-out-Symptomen. Wenn man müde und erschöpft ist, greift man gern zu den bequemen Lösungen, wie z. B. Tiefkühlpizza. Auf lange Sicht tut man sich damit jedoch keinen Gefallen, denn auch wenn gesunde Ernährung etwas mehr Aufwand bedeutet, wird dem Körper so viel mehr Energie zu geführt als durch Fast Food. Passen Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten langsam an, indem Sie z. B. zunächst einmal etwas mehr essen. Und nehmen Sie nur solche Lebensmittel zu sich, die Ihnen wirklich gut tun. Seite empfehlen Weiter (Schlafgewohnheiten) >
|