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Regelmäßige Gesprächs-/Informationsangebote |
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 Unternehmensweite Aufklärung ist eine Grundvoraussetzung für die frühzeitige Entdeckung eines Burn-out-Syndroms. Hier bestehen allerdings weiterhin erhebliche Informationslücken. Aus verschiedenen Gründen reichen einmal jährlich stattfindende Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern nicht aus: Vorgesetzte haben unter Umständen nicht die nötigen Fachkenntnisse, Mitarbeiter scheuen sich, die Arbeitssituation offen zu kritisieren. Für eine effektive Burn-out-Prävention sollte den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Arbeitssituation regelmäßig mit einer neutralen Person und nicht mit dem direkten Vorgesetzten zu besprechen. Idealerweise verfügt der Ansprechpartner über die entsprechende Fachkompetenz und ist in der Lage, nötige Maßnahmen einzuleiten. Diese Aufgaben können z. B. vom Betriebsarzt oder vom betrieblichen Gesundheitsdienst übernommen werden. In einem konstruktiven Gespräch können dann alle arbeitsplatzrelevanten Aspekte besprochen werden (Arbeitsumfeld, Mitarbeitersituation etc.). Auch privaten Angelegenheiten sollte in diesem Gespräch Raum gegeben werden – selbstverständlich werden alle Informationen vertraulich behandelt. Burn-out-Prävention ist wichtig, und zwar hierarchieübergreifend – auch Vorgesetzte können davon betroffen sein. Der Burn-out eines Vorgesetzten kann sich ganz entscheidend auf die Arbeitssituation in der gesamten Abteilung auswirken und sogar auf Mitarbeiter übergreifen... Seite empfehlen
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